Sie sind
zwar nicht unmittelbar in die Entscheidungsprozesse in den höheren
Gremien des Landes eingebunden, sind aber dennoch Ausführungsgehilfen
und Stützpfeiler einer Politik die das Souverän, nämlich
das Volk, und seine Interessen bereits völlig aus den Augen verloren
haben.
Die Entscheidungen
zugunsten eines Ausverkaufs deutschen Volkseigentums, die Abtretung
von Entscheidungsgewalten an nichtdeutsche Mächte wie die Brüsseler
EU-Regierung, die im Sinne der Globalisierung stattfindende Öffnung
aller geschichtlich gewachsenen Grenzen für Güter, Menschen
und Investoren aus aller Welt, der Sozialabbau trotz milliardenschwerer
Ausgaben für nichtdeutsche Angelegenheiten, die Aufgabe von staatlichen
Verantwortungen in punkto Kindeserziehung, Jugendpolitik, Bildung
und Generationengerechtigkeit, die fortschreitende Abhängigkeit
von ausländischen Investoren, Börsen, Banken, Spekulanten
und Staaten, die Doppelmoral von Justiz und Medien und viele andere
Fakten belegen die Feststellung, dass Deutschlands Politiker nicht
mehr dem Wohle des eigenen Volkes dienen.
Dennoch
gelang es bisher immer wieder mittels beispielloser Medienkampagnen,
Propagandalügen und falschen Versprechungen die Deutschen davon
zu überzeugen, wenn nicht bei der gerade amtierenden Regierungspartei
ihr Kreuz doch wenigstens beim kleineren Übel zu machen.
Hierzu
wollen wir in unserer Region einen Gegenpol bilden. Eine Plattform
auf der sich die Menschen unabhängig von den gleichgeschalteten
und in Grundsatzfragen obrigkeitstreuen Medien informieren können.
Darüber hinaus bieten wir aber auch eine Plattform für kritisch
denkende Menschen, die über uns in den Gedankenaustausch treten
oder sich eigeninitiiert im Sinne Deutschlands betätigen können.
In der
kreisfreien Stadt Eisenach und im Wartburgkreis sieht die Lage wie
eingangs kurz beschrieben so aus, dass angefangen beim Eisenacher
Oberbürgermeister Matthias Doht (SPD) bis hin zu den Stadtratsfraktionen
wenn überhaupt nur polemisch gegen negative Entscheidungen zu
Lasten der Kommunen und Menschen vorgegangen wird. Schnell verpufft
die vorgebliche Empörung wieder und geht über in das von
bundesdeutschen Politikern übliche Polittheater aus Schönfärberei
und Ablenkungsmanövern. Die Lage wird bagatellisiert, obwohl
der Schuldenberg von 1,5 Billionen Euro auf dem die BRD-Regierung
sitzt und die weitgehende Zerstörung der Binnenwirtschaft bedeuten,
dass es nicht zehn vor sondern bereits zehn nach Zwölf ist.
Unsere
Arbeitsgemeinschaft ist sich im Grunde darüber einig, dass die
Vertreter der in der BRD seit Jahrzehnten und hierzulande seit 15
Jahren an der Macht befindlichen Politik von der CDU über die
FDP bis hin zur PDS allesamt völlig versagt haben und ihre Politik
gescheitert ist.
Wir streben
daher etwas völlig neues an. Deutschland soll wieder zur selbstbewussten
Nation werden und sich aus den Abhängigkeiten lösen und
innerhalb dieser Nation muss wieder Politik ausschließlich für
deutsche Interessen und Menschen gemacht werden.
Hinsichtlich
der Lage in unserer Region ist es angesichts der noch festgesessenen
Opportunisten, der vielen Möglichkeiten die ungenutzt bleiben,
der Auslagerung von städtischen Verantwortungsbereichen in die
Hände privater Geschäftemacher, der mitgemachten Degradierung
der Politik zum reinen Not- und Schuldenverwalter, der Auftragsvergabe
an Unternehmen aus anderen Regionen zu Lasten der einheimischen Wirtschaft,
der mangelnden Jugendpolitik, der Sperrung gegen mehr Bürgerbeteiligung,
der unterstützten Gettoisierung ganzer Stadtteile und vielen
anderen auch in unserer niedrig verschuldeten Region stattfindender
Fehlentscheidungen und –Entwicklungen wichtig, dass die Verursacher
auch hier den Gegenwind aus der Bevölkerung spüren.
Sollten
Sie diesen Gegenwind in Form des so genannten „Eisenacher Aufbruchs“
bereits vermuten, sei Ihnen gesagt, dass es sich hierbei schlicht
und ergreifend um getarnte Kommunisten aus der „Marxistisch
Leninistischen Partei Deutschlands“ handelt. Diese Leute haben
offenbar nicht die Lehren aus der Geschichte gezogen und bisher nicht
erkannt, dass die Theorie von der sozialistischen Weltrevolution nur
jenen Mächten nützt, die man vorgibt zu bekämpfen.
Außerdem widerspricht die kommunistische Phrase vom immerwährenden
Klassenkampf allen Vorstellungen von einer gerechten Gemeinschaft.
Das haben die Bürgerinnen und Bürger unserer Region glücklicherweise
erkannt. Die weltfremden Marxisten wurden bei der vergangenen Wahl
deutlich abgestraft.
Unsere
Arbeitsgemeinschaft versteht sich als überparteilich.
Wir sind keine strukturell gegliederte Gruppe mit Vorstand, Satzung
oder Mitgliedschaft.
Wir sind
ausdrücklich undogmatisch.
Gesinnungskeulen und „Political Correctness“ sind Fremdwörter
bei unserem Umgang miteinander.
Vorrangig
geht es bei unserer Arbeit um die Probleme in unserer Region.
Hierzu
wollen wir Lösungsansätze erarbeiten, Tabuthemen aufgreifen,
den Bürgerprotest unterstützen, eine Alternative zu den
lokalen Medien darstellen, Oppositionsarbeit leisten, Hintergrundinformationen
liefern, die Selbstbeteiligung aller Bürger an der Politik forcieren
und letztlich Gedankenverbote und künstlich geschaffene Meinungsschranken
einreißen.
Führen
Sie sich aber vor Augen, dass Bürgers Stimme und Wille niemals
ohne, sondern nur mit den Bürgern wahrgenommen werden kann.
Über
Unterstützung jeglicher Art und eine aktive Teilnahme an diesem
Projekt wären wir sehr dankbar.